TouchLife Massage®   - Bewusstheit für Körper und Geist



Die Methode

Die TouchLife Massage verbindet ein ganzheitliches Verständnis vom Menschen mit der Kunst der achtsamen Berührung. Sie schenkt Zuwendung und Angenommensein - spendet Wärme und Geborgenheit. Achtsame Berührung heißt, mit dem Herzen zu sehen und den Empfangenden in seiner Ganzheit respektvoll anzunehmen. Diese einfühlsame Zuwendung in Verbindung mit den wohltuend harmonischen Griffabläufen wird oft als das Hauptmerkmal der Methode bezeichnet.

Begründet wurde die Methode 1984 von den Massage-Lehrern Frank B. Leder und Kali Sylvia Gräfin von Kalckreuth und wird seit 1989 von ihnen gelehrt. Unter dem Motto „Bewusstheit für Körper und Geist“ definierten sie fünf Pfeiler für eine ganzheitliche und anspruchsvolle Massagearbeit.

TouchLife hat sich in den vergangenen 20 Jahren fest im Angebot ganzheitlicher Massage- und Präventionsmethoden etabliert und wird derzeit an sieben Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterrichtet. Die Ausbildung trägt das Qualitätssiegel der Deutschen Gesellschaft für Ganzheitliche Therapie, Beratung und Prävention. Die Methode wird von TouchLife Praktikern im Präventions- und Wellnessbereich angeboten oder - wie in meiner Praxis - im Rahmen eines Heilberufes ausgeübt.


Die fünf Pfeiler der TouchLife-Methode

Massagetechniken
Zum Grundrepertoire gehören über einhundert Massagegriffe, Akupressur- und Lockerungstechniken in harmonischer Abstimmung. Fortgeschrittene Behandlungstechniken ermöglichen eine gezielte Behandlung z.B. der Wirbelsäule, der Bauchorgane, des Atemraumes oder der Meridiane (= Energieleitbahnen des Körpers). Auch andere Körpertherapien fließen in meine Arbeit mit ein.

Gespräch
Das Vorgespräch bietet über die Anamnese (=Aufnahme der Krankendaten) hinaus Zeit und Raum für Sie in Ihrer Ganzheit, Ihr Anliegen, Ihre Geschichte. Jede Behandlung wird individuell auf Sie abgestimmt - je nachdem, ob körperliche Beschwerden im Vordergrund stehen,  ob Sie in schwierigen Zeiten respektvolle Begleitung, Angenommensein und Zuwendung erfahren möchten, oder ob Sie ganz einfach entspannen und auftanken wollen.
Je nach Schwerpunkt kann eine eher sanfte und ruhige Massage („Slow-Stroke Massage“) oder eine eher kraftvoll-dynamische Behandlung im Vordergrund stehen. Es kann sich eine gezielte Konzentration auf besonders belasteter Körpersegmente oder eine wohltuende Massagekombination ergeben. Ein weiteres Gespräch am Ende der Sitzung bietet Raum für Reflexionen.

Energieausgleich
Der menschliche Organismus hat eine energetische Dimension. Energie durchströmt und umgibt den Körper. Doch wie alles Fließende kann auch Energie ins Ungleichgewicht geraten und Blockaden erzeugen. TouchLife spricht das Energiefeld direkt an und bewirkt einen Energieausgleich. Diese Energetisierung geht oftmals Hand in Hand mit einem bewussten Geisteszustand und tiefer Entspannung.

Atem
Der Atem ist der Rhythmus der Seele. Um einen befreiten Atemfluss und das innere Loslassen zu begünstigen, passen sich die Massagegriffe vom Druck und Tempo her dem Atemrhythmus des Empfangenden an.

Achtsamkeit
Achtsamkeit schenkt dem Empfangenden ungeteilte Aufmerksamkeit und schaut auf das, was größer ist als die momentanen Beschwerden und Sorgen, auf eine Ebene, die immer heil ist. Erlebte achtsame Berührung und respektvolle Einfühlsamkeit können ein Gefühl des Angenommenseins vermitteln. Aus dieser Erfahrung, endlich mit all den eigenen vermeintlichen Einschränkungen so sein zu dürfen, wie man ist, kann ein erster Schritt zu mehr Selbstwertschätzung entstehen.

Dies zu erleben – dazu heiße ich Sie herzlich willkommen!

BUCHTIPP
GLÜCKSGRIFFE 
BALANCE FÜR KÖRPER UND GEIST MIT DER TOUCHLIFE MASSAGE 
Frank B. Leder & Kali S. Gräfin v. Kalckreuth - ISBN 978-3-935407-06-9
- Grundlagen ganzheitlicher Massagearbeit
- 70 Erfahrungsberichte aus 20 Jahren Praxis

- Wegweisend für alle, die mit Berührung arbeiten

Erforderlicher Hinweis: Die TouchLife Massage wird in der Erfahrungsheilkunde und im Wellnessbereich mit positiven Erfahrungen eingesetzt. Es handelt sich jedoch nicht um eine wissenschaftlich/schulmedizinisch anerkannte Methode.